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Hinweise

Veranstaltungshinweis

"Einfach machen! Making und Coding in der Schule"

14. iMedia am Dienstag, den 15. Mai 2018 in Mainz

 

ACHTUNG: Die iMedia 2018 findet am Ausweichstandort des Theresianums, Hechtsheimer Straße 2 in 55131 Mainz (ehemaliges IBM-Gelände, Gebäude 20), statt!

Eine Anmeldung zur 14. iMedia ist über Fortbildung-Online (PL-Nr.: externer Link1828200101) oder per DownloadFaxformular möglich. Bitte nutzen Sie den kostenfreien Bustransfer auf insgesamt 10 Strecken mit 25 Zustiegsorten in ganz Rheinland-Pfalz! Ausführliche Informationen hierzu und zum neuen Veranstaltungsort finden Sie in der linken Navigation unter interner LinkAnreise.

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Längsschnitt Krieg und Frieden 1

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f+sw / 2011

Das Gesicht des Krieges hat sich verändert; der klassische Staatenkrieg ist zum historischen Auslaufmodell geworden. Doch was ist an seine Stelle getreten?

Im Hauptfilm erläutern Experten Schlüsselbegriffe des Krieges wie Symmetrie und Asymmetrie, Legitimierung und Gewalt. Ausgewählte Archivszenen zeigen, was "totaler Krieg" bedeutet und welche Rolle Propaganda und Medien spielen. Sechs Module dokumentieren je einen Krieg und vertiefen seine Besonderheiten.

Hauptfilm: Krieg - Definition und Grundbegriffe (23 min):

  • Symmetrische und asymmetrische Kriege
  • Legitimierung
  • Totaler Krieg
  • Gewalt
  • Propaganda und Medien
  • Neue und alte Kriege - ein Vergleich

Modul 1: Dreißigjähriger Krieg 1618-1648 (17 min):

  • Ursachen und Kontext: Reformation
  • Legitimierung: Religions- oder Machtkampf?
  • Kriegsführung: Söldnerheere und Kriegsunternehmer
  • Das Gesicht des Krieges: Söldner, Zivilisten und Gewalt
  • Kriegsende und Ausblick

Modul 2: Revolutionskriege und Napoleonische Kriege 1792-1815 (16 min)

  • Ursachen und Kontext: Französische Revolution
  • Kriegsführung: Napoleon als Feldherr
  • Das Gesicht des Krieges: Soldaten, Zivilisten und Gewalt
  • Wendepunkte: Krieg in Spanien und Russland
  • Kriegsende und Ausblick

Modul 3: Erster Weltkrieg 1914-1918 (19 min):

  • Ursachen und Kontext: Imperialismus und Nationalismus
  • Kriegsausbruch: Legitimation und Schuld
  • Propaganda und Medien
  • Kriegsführung: Totaler Krieg
  • Das Gesicht des Krieges: Materialschlachten
  • Kriegsende und Ausblick

Modul 4: Zweiter Weltkrieg 1939-1945 (17 min)

  • Ursachen und ideologischer Kontext
  • Weltanschauungskrieg gegen die Sowjetunion
  • Holocaust und Vernichtungskrieg
  • Totaler Krieg und Kapitulation
  • Globaler Krieg und Völkerrecht

Modul 5: Kalter Krieg 1945-1991 (22 min)

  • Ursachen und Legitimation: Epochenjahr 1917
  • Wettstreit der Systeme: Blockbildung und Propaganda
  • Das Gesicht des Krieges: Atomare Waffen
  • Stellvertreterkriege
  • Ende des Kalten Krieges und Ausblick

Modul 6: Neue Kriege (18 min)

  • Ursachen und Kontext: Ende der bipolaren Welt
  • Kriegsführung: Akteure und Strategien
  • Terrorismus: 11. September 2001 und die Folgen
  • Das Gesicht des Krieges: Formen der Gewalt
  • Humanitäre Hilfe in Krisengebieten

Die beiliegende CD-ROM bietet ausführliches didaktisches Begleitmaterial zum Hauptfilm und zu den Filmmodulen mit Tondokumenten, zeitgenössischen Textdokumenten, Biografien (Texte), Zeitleisten und Methodenkarten.

 

 

 

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Längsschnitt Krieg und Frieden 2

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f+sw / 2012

Frieden ist mehr als nur die Abwesenheit von Krieg. Ist der Wunsch nach dauerhaftem Frieden in Zeiten von Bürgerkriegen und Terrorismus eine Utopie?

Im Hauptfilm erklären Experten Schlüsselbegriffe des Friedens wie Waffenstillstand und Kapitulation, Verhandlung, Schuld und Ahndung von Kriegsverbrechen. Sechs Module dokumentieren vertiefend wichtige Friedensabschlüsse, die Friedensbewegung und Friedenstheorien.

Hauptfilm: Frieden - Definition und Grundbegriffe (21 min):

  • Definition Frieden
  • Voraussetzungen für Friedensverhandlungen 1
  • Voraussetzungen 2: Waffenstillstand und Kapitulation
  • Schuld
  • Ahndung von Kriegsverbrechen
  • Frieden heute

Modul 1: Westfälischer Frieden 1648 (18 min):

  • Ausgangslage
  • Verhandlungen
  • Bevölkerung
  • Ergebnisse

Modul 2: Wiener Kongress 1814/15 (15 min)

  • Ausgangslage
  • Verhandlungen und Ziele
  • Ergebnisse und Ausblick
  • Modul 3: Versailler Vertrag 1919 (17 min):
  • Waffenstillstand 1918
  • Verhandlungen und Ziele
  • Reaktionen in Deutschland, Unterzeichnung und Völkerbund
  • Ausblick

Modul 4: Potsdamer Abkommen 1945 (17 min)

  • Kapitulation Deutschlands und Gründung der UNO
  • Ideologischer Grundkonflikt: USA - Sowjetunion
  • Potsdamer Konferenz und Ergebnisse
  • Nürnberger Prozess
  • Von Potsdam zu den Zwei-plus-Vier-Gesprächen

Modul 5: Friedensbewegung (15 min)

  • Krieg dem Kriege: Ernst Friedrich und das Anti-Kriegsmuseum
  • Ohne mich: Gegen Wiederbewaffnung und Atomtod
  • Frieden in Vietnam: Vietnamkrieg und amerikanische Bürgerrechtsbewegung
  • Schwerter zu Pflugscharen: Entspannungspolitik und NATO-Doppelbeschluss
  • Ende des Kalten Krieges und Ausblick

Modul 6: Von Kant zu Küng: Friedenstheorien und Frieden heute (20 min)

  • Kant
  • Vom Völkerbund zur UNO
  • Instrumente der Friedenssicherung: ICTY
  • Friedenstheorien heute: Senghaas
  • Küng: Projekt Weltethos

Die beiliegende CD-ROM bietet ausführliches didaktisches Begleitmaterial zum Hauptfilm und zu den Filmmodulen mit Tondokumenten, zeitgenössischen Textdokumenten, Biografien (Texte), Zeitleisten und Methodenkarten.

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Umsetzung der Sozialen Marktwirtschaft

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Die DVD stellt das Thema "Soziale Marktwirtschaft" in seinen vielen Dimensionen vor und beschreibt, was diese politische Zielsetzung und ihr Wirtschaftsverständnis in heutiger Zeit bedeuten. In fünf selbständig anwählbaren Kapiteln (Wirtschaftspolitische Zielsetzung, Wirtschaftspolitische Maßnahmen, Sozialleistungen des Staates, Soziales Netz und Soziales Europa) und anhand zahlreicher Grafiken werden Grundbegriffe erklärt (Wirtschaftsstabilität, Wachstum, Vollbeschäftigung) und das Zusammenwirken von Staat als Rahmengeber und Wirtschaft als handelnder Faktor erläutert. Insbesondere das als "magisches Viereck" bekannte Bild vierfacher wirtschaftspolitischer Zielsetzung wird erklärt und die Geschichte der sozialen Marktwirtschaft, die mit den Namen Ludwig Erhard und Karl Schiller verbunden ist, dargestellt. Die Zielsetzungen des "magischen Vierecks" sind: Vollbeschäftigung, Preisstabilität, Wirtschaftswachstum und außenwirtschaftliches Gleichgewicht. Wie sieht es damit heute aus? - Claus Friedrich Hofmann vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit nimmt zu dieser Frage Stellung und gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen, die auf die Idee der sozialen Marktwirtschaft warten bzw. schon jetzt als Herausforderungen greifbar sind. Der Beitrag erweitert das Blickfeld auch auf die EU, die selbst wirtschaftsfördernd eingreift und gleichermaßen soziale Standards erhalten will. Das soziale Netz der fortgeschrittenen Industrienationen soll in seinen Grundfesten erhalten bleiben. Abschließend widmet sich die DVD noch der Thematik Subventionen, die insbesondere die EU-Agrarpolitik bestimmen, aber auch zur Stützung der Kultur in vielen Bereichen notwendig sind. Die DVD enthält den gleichnamigen Film 42 56488 (f, 17 min.)

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Aspekte der Sozialen Marktwirtschaft

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Die DVD enthält einen Filmbeitrag (f+sw, 15 min., s.a. 42 56487), der die verschiedenen Aspekte der sozialen Marktwirtschaft in fünf Kapiteln übersichtlich und fundiert darstellt. Die einzelnen Kapitel sind eigenständig anwählbar. Zudem hat die DVD als weitere Boni eine spezielle Grafik- und Stichwortanwahl zu bieten. Beginnend mit der wirtschaftlichen Situation nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt der Beitrag die Entstehungsbedingungen, die die Frage nach der wirtschaftlichen Gestaltung des zukünftigen deutschen Staates aufwarfen. Noch spielten Demontage und die Ausdehnung des sowjetischen Machtbereichs nach Mitteleuropa eine große Rolle, als man in den westlichen Besatzungszonen über die weitere Entwicklung Deutschlands nachdachte, die natürlich wesentlich von der Wirtschaft abhängig war. Die Bizone, die von Großbritannien und den USA 1947 ins Leben gerufen wurde, war eine Antwort auf die drängende Frage der Zeit. Der Film skizziert jedoch nicht nur die historischen Hintergründe, sondern verfolgt auch einen theoretischen Ansatz. So stellt dieser den "Vater der Volkswirtschaft" Adam Smith (1723-1790) vor, der grundsätzliche Beziehungen des Marktes darlegte (Stichworte: "unsichtbare Hand", Angebot und Nachfrage, Preis, Marktpreisbildung und optimale Effizienz). Die Währungsreform 1948 beschleunigte das Tempo wirtschaftlicher Entwicklung im Westen Deutschlands und verlangte bald nach einem theoretischen Fundament und einer Vision für die Gestaltung des Wirtschaftsraums Deutschland. Der Ökonom Alfred Müller-Armack (1901-1978) lieferte mit seiner Monographie "Genealogie der Sozialen Marktwirtschaft" dieses Fundament. Als Staatssekretär des Wirtschaftsministers Ludwig Erhard (1897-1977), der im ersten Kabinett Adenauer eine große Rolle spielte, gab er eine stimmige Richtung vor, die folgende Prinzipien verwirklichen sollte: Marktfreiheit und Wettbewerbsprinzip, Konjunkturpolitisches Prinzip, Prinzip der sozialen Sicherung. Der Beitrag erklärt diese Prinzipien und liefert zuletzt einen Ausblick auf die Geschichte der Sozialen Marktwirtschaft nach den 1950er Jahren.

 

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Feste und Feiertage

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Die wichtigsten Feste der drei großen Weltreligionen werden im Film vorgestellt. Neben einer Aufzählung der Feste und Feiertage werden ausführlich gezeigt: Die christliche Adventszeit mit Heiligabend, das Weihnachtsfest mit Heilige Drei Könige und das Osterfest, das jüdische Pessach-Fest und Rosch Ha-Schana sowie die islamischen Feste Id-ul Adha - das Opferfest und der Fastenmonat Ramadan mit seinen Festtagen. Der Film zeigt die Feste in der familiären Umgebung von Kindern der jeweiligen Religionsgemeinschaften. Ebenso stellt der Film Feste und Feiertage in einer christlichen Kirche, einer Synagoge und einer Moschee vor. In einem weiteren Kapitel werden Sinn und Bedeutung von weltlichen Feiertagen wie Silvester, der Tag der Arbeit oder Nationalfeiertage erklärt. Auch private Feste wie Geburtstag oder Familienfeste und die Frage "Warum feiern wir?" werden altersgerecht hergeleitet.

Zusatzmaterial: Stichwortanwahl; Bildergalerie; Linkliste; Malbilder; Kommentartext.