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SchulKinoWochen - Das Kino wird zum Klassenzimmer!

SchulKinoWochen - Das Kino wird zum Klassenzimmer!

Bei den SchulKinoWochen findet der Unterricht im Kino statt. Jährlich können Schulklassen aller Schulformen und Klassenstufen Kinovorstellungen zu vergünstigten und einheitlichen Sonderpreisen in einem Kino in ihrer Nähe besuchen. Die SchulKinoWochen sind ein Projekt von VISION KINO in Kooperation mit zahlreichen Partnern unter Beteiligung der Bildungs- und Kultusministerien der Länder und der Filmwirtschaft.

 

Das von Medien- und Filmpädagogen/innen ausgesuchte Filmprogramm ist abgestimmt auf Unterrichtsfächer und lehrplanrelevante Themen. Das Filmangebot reicht von Kinder- und Jugendfilmen, aktuellen Spielfilmen über Literaturverfilmungen, Animationsfilmen, Biopics bis hin zu Dokumentarfilmen und Filmklassikern. Gefragt sind dabei die filmische Auseinandersetzung und die Förderung von Filmkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Damit die Filme aus dem Programm der SchulKinoWochen optimal im Unterricht vor- und nachbereitet werden können, stehen kostenfreie Unterrichtsmaterialen diverser Institutionen zur Verfügung.

Quelle: http://www.visionkino.de

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LMK koordiniert „Tag der Medienkompetenz“ in Neustadt/Weinstraße

Pressemitteilung

 

Nr. 33/2013

 

 

LMK koordiniert „Tag der Medienkompetenz“ in Neustadt/Weinstraße

 

Ludwigshafen, 30. September 2013

Heute findet die Abschlussveranstaltung einer umfangreichen Informationswoche zum Thema Jugendmedienschutz und Internetkompetenz am Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium in Neustadt an der Weinstraße statt. Erstmals konnte auf Wunsch der Schule in zahlreichen Workshops und Informationsveranstaltungen ein flächendeckendes Gesamtpaket für Jugendmedienschutz umgesetzt werden, das sowohl die Schüler, die Lehrer und die Eltern gleichermaßen anspricht und einbezieht.

 

„Effektiver Jugendmedienschutz braucht viele Akteure“, betonte LMK-Direktorin Renate Pepper. „Die Schule ist der geeignete Ort, um die verschiedenen Blickwinkel von Schülersituation und Elternhaus zusammen zu führen. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit unseren Partnern ein attraktives und praxisorientiertes Programm für einen präventiven Jugendmedienschutz anzubieten.“

 

Jugendliche verbringen viel Zeit online und bewegen sich ganz selbstverständlich im Internet. Das Netz ist ihre Lebenswirklichkeit: Sie kommunizieren via Messenger oder auf Social-Network-Sites, spielen Online-Games, vergnügen sich mit Video- oder Musikportalen. Aber sind sie wirklich „Digital Natives“ oder mitunter eher „Digital Naives“, ohne ausgeprägtes Bewusstsein dafür, welche digitalen Spuren sie hinterlassen, wie sie ihren eigenen Schutz der Privatsphäre sicher stellen oder welche Folgen ihr Umgang mit urheberrechtlich geschützten Inhalten haben kann?

 

Diese Fragen sind wichtig für die Jugendlichen, beschäftigen aber gleichermaßen Pädagogen und Eltern. Im Zentrum des „Tag der Medienkompetenz“ stehen Workshops des prämierten Projektes „Check the Web“. Mehr als 650 Schüler der Klassen 5-10 erproben sich selbst zu Themen wie „Das digitale Ich“, „Cybermobbing“, „Angelockt und abgezockt“ oder „Gefangen im Netz“. Flankierend gehen Vorträge und Veranstaltungen auf die besonderen Fragen der Lehrer und Eltern ein.

 

Die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz bot dieses umfangreiche Medienkompetenz-Portfolio unter dem Stichwort „Tag der Medienkompetenz“ gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (LfDI), der medien+bildung.com sowie der EU-Initiative klicksafe an.

 

 

Kontakt: Dr. Joachim Kind, Pressesprecher

 

Dr. Joachim Kind

Leiter Presse und Kommunikation

Sprecher EU-Safer Internet Centre Germany / klicksafe

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Der Countdown läuft: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss für den „Europäischen KinderOnlinePreis“

PRESSEMITTEILUNG

 

EU-Preis für die besten Online-Angebote

Der Countdown läuft: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss für den „Europäischen KinderOnlinePreis“

 

Ludwigshafen/Düsseldorf/Berlin/Mainz, 26. September 2013. Noch bis zum 30. September 2013  werden die besten Online-Angebote für Kinder in Europa gesucht. In Deutschland rufen die EU-Initiative klicksafe, die Kindersuchmaschine fragFINN.de und der Empfehlungsdienst für gute Kinderangebote klicks-tipps.net zur Teilnahme auf. Im Auftrag der Europäischen Kommission schreibt das europäische Netzwerk INSAFE den „Europäischen KinderOnlinePreis“ in diesem Jahr zum zweiten Mal aus.

 

Für den „Europäischen KinderOnlinePreis“ können qualitativ hochwertige Online-Angebote eingereicht werden. Die Auszeichnungen werden in vier Kategorien vergeben:

 

Online-Angebote von Erwachsenen, die nicht berufsmäßig Online-Inhalte für Kinder zwischen vier und zwölf Jahren entwickeln oder denen kein Budget zur Verfügung steht, um ExpertInnen dafür zu beschäftigen.

Online-Angebote von Erwachsenen in professioneller Funktion, die berufsmäßig Online-Inhalte für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren erstellen oder über ein Einkommen verfügen, um ExpertInnen dafür zu beschäftigen.

Online-Angebote von Kindern und Jugendlichen (Einzelpersonen oder Teams bestehend aus bis zu drei Personen) für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren.

Online-Angebote von Schulklassen bzw. Jugendgruppen für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren.

 

Bereits jetzt haben sich zahlreiche Internet-Anbieter mit ihren Seiten beworben. Die Bandbreite reicht von kreativen Infoseiten, liebevoll aufbereiteten Spieleseiten bis hin zu Webseiten, die Kinder selbst redaktionell betreuen. Eine Übersicht der bisherigen Teilnehmer bietet die Insafe-Webseite unterhttp://www.bestcontentaward.eu/gallery.

 

Der „Europäische KinderOnlinePreis“ wird im Rahmen des „Safer-Internet“-Programms der Europäischen Kommission vergeben und von 27 europäischen Safer Internet Centers in den meisten EU-Mitgliedsländern sowie Island, Norwegen und Russland organisiert. Der Preis zeichnet qualitativ hochwertige Online-Angebote aus, die sich an Kinder zwischen vier und zwölf Jahren richten. Auch Angebote von Jugendlichen für Jugendliche bis 18 Jahren werden prämiert. Nachdem die Gewinner auf nationaler Ebene ermittelt sind, stellen sie sich den europäischen Mitbewerbern. Die Sieger des „Europäischen KinderOnlinePreises“ werden dann von der Europäischen Kommission am 11. Februar 2014, dem internationalen Safer Internet Day, geehrt.

 

Was genau sind qualitativ hochwertige Online-Angebote für Kinder?

Als „qualitativ hochwertig“ gelten Internet-Angebote, die in kreativer Weise Kindern eine ansprechende und kindgerechte Online-Umgebung bereiten. Von einer Website, über Blogs oder einem Video bis hin zu Apps ist alles möglich. Ziele dieser Angebote sollten aber sein, die Kinder zu informieren, ihre Kreativität und Vorstellungskraft zu fördern, sie dabei zu unterstützen, neue Fertigkeiten zu erlernen etc.

 

Bis einschließlich zum 30. September 2013 können Online-Angebote von den Anbietern für den Wettbewerb eingereicht werden. Nach einer Vorselektion (anhand festgesetzter Kriterien der EU) werden die Einreichungen von der Klick-Tipps-Kinderredaktion und einer nationalen Experten-Jury bewertet, die sich für jede Kategorie auf eine Liste von Nominierten einigt. Die finale Auswahl treffen die Internetnutzer selbst in einer Online-Abstimmung, bei der die Gewinner gekürt werden. Diese Gewinner werden national ausgezeichnet und kommen dann ins Rennen um den „Europäischen KinderOnlinePreis 2013“.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist unter http://www.bestcontentaward.eu/ möglich.

 

Was gibt es zu gewinnen?

Die Gewinner des Wettbewerbs auf nationaler Ebene erhalten eine Preistrophäe. Darüber hinaus gibt es attraktive Sachpreise zu gewinnen.

 

klicksafe (www.klicksafe.de) ist eine Initiative im Safer Internet Programme der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen umgesetzt. klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programme der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) undjugendschutz.net sowie das Kinder-und Jugendtelefon von Nummer gegen Kummer (Helpline) an.

fragFINN e.V. (www.fragFINN.de) betreibt die Entwicklung und Pflege einer Whitelist an kindgeeigneten Internetangeboten und engagiert sich für einen positiven Jugendmedienschutz sowie die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern. Zielsetzung ist es, das Vertrauen von Kindern, Eltern und Pädagogen in das Medium Internet zu stärken. Der Verein wird von namhaften Unternehmen und Verbänden der Telekommunikations-, Internet- und Medienbranche finanziert und getragen. fragFINN startete Ende 2007 im Rahmen der Initiative „Ein Netz für Kinder“ des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

klick-tipps.net (www.klick-tipps.net) ist ein medienpädagogisches Projekt von jugendschutz.net und der Stiftung MKFS. Es steht für Medienkompetenz, Jugendschutz und mehr Rücksicht auf Kinder im Internet. Medienexperten empfehlen gute Kinderangebote zu aktuellen Themen und stellen sie auf www.klick-tipps.net vor. So lernen Kinder, Eltern und Pädagogen interessante Internetseiten und Kinderapps kennen. Bei der Auswahl der Klick-Tipps arbeitet das Redaktionsteam eng mit der Klick-Tipps-Kinderredaktion zusammen. Die Klick-Tipps kann jeder Internetanbieter kostenlos und ohne Aufwand in seine Website einbinden und unterstützt damit einen sicheren Surfraum für Kinder. Mehr unter www.klick-tipps.net/buchen.

 

 

Nähere Informationen

Landeszentrale für Medien und Kommunikation

(LMK) Rheinland-Pfalz               

Dr. Joachim Kind                                                       

Tel.: 0621 - 5202-206                                       

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Landesanstalt für Medien NRW

Dr. Peter Widlok

Tel. 0211-77007-141

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„An die Mikros-fertig-los!“ Ministerpräsidentin Malu Dreyer ehrt die Sieger im 12. Radio-Nachwuchswettbewerb von LMK und RPR1.

Pressemitteilung  Nr. 32/2013

 

„An die Mikros-fertig-los!“

Ministerpräsidentin Malu Dreyer ehrt die Sieger im 12. Radio-Nachwuchswettbewerb von LMK und RPR1.

 

Ludwigshafen, den 26. September 2013

Die 13-jährige Sarah Edelmann aus Gerolsheim im Landkreis Bad Dürkheim, der 18-jährige Noah Theis aus Bad Sobernheim und die 15-jährige Johanna Wengenroth aus Gemünden im Westerwald sind die diesjährigen Preisträgerdes Radio-Nachwuchswettbewerbs „An die Mikros-fertig-los!“. Der Radio-Nachwuchswettbewerb wurde von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) und RPR1. bereits zum zwölften Mal ausgeschrieben. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die Direktorin der LMK, Renate Pepper, sowie bigFM- und RPR1.Geschäftsführer Kristian Kropp ehrten die Sieger am Donnerstag in der RPR1.Sendezentrale in Ludwigshafen.

Bei dem offenen Nachwuchs-Wettbewerb wurden wieder junge Leute bis 21 Jahre gesucht, die Unterhaltungstalent am Mikrofon und ein Gespür für Radiothemen haben. Unterstützung bekamen interessierte Jugendliche in drei kostenlosen Moderations-Workshops in Trier, Mainz und Ludwigshafen. Die Preisträger erhielten jeweils einen 7 Zoll Tablet-PC.

Für Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist der Radio-Nachwuchswettbewerb „An die Mikros-fertig–los!“ ein wichtiger Beitrag zur Vermittlung von Medienkompetenz: „Radio, Fernsehen und das Netz gehören zu unserem Alltag. Umso wichtiger ist es, dass junge Menschen bewusst und kritisch damit umgehen können. Ich freue mich, wenn viele junge Leute in Rheinland-Pfalz Radio und Fernsehen nicht nur passiv konsumieren, sondern auch aktiv mitgestalten wollen. Ich danke Radio RPR1. und der LMK für die Ausrichtung des Wettbewerbs, der seit zwölf Jahren Kinder und Jugendliche dazu animiert, auf diesem Gebiet zu experimentieren und praktische Erfahrung im Umgang mit Medien zu sammeln.“

Renate Pepper, Direktorin der Landeszentrale für Medien und Kommunikation, ergänzt: „Mit dem Radio-Nachwuchswettbewerb haben RPR1. und die LMK ein attraktives Medienkompetenz-Angebot für junge Menschen in Rheinland-Pfalz entwickelt, dass sich Jahr für Jahr steigender Beliebtheit erfreut. Auf spielerische Art und Weise lernen die jugendlichen Teilnehmer sich inhaltlich und technisch mit dem Medium Radio selbst zu beschäftigen. Ich freue mich, dass dieser Wettbewerb ein kontinuierliches Angebot in und für Rheinland-Pfalz geworden ist.“

RPR1.-Geschäftsführer Kristian Kropp sieht den Erfolg von „An die Mikros-fertig–los!“ in seiner Kontinuität: „Wir freuen uns, dass es der LMK und RPR1. gelungen ist, mit dem Wettbewerb auch im zwölften Jahr junge Menschen aus ganz Rheinland-Pfalz für das Medium Radio zu begeistern. Unser besonderer Dank geht an die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, die unseren stetigen Bemühungen um den Nachwuchs im meistgenutzten Medium als neue Schirmherrin zusätzliches Gewicht verleiht.“

 

Die Preisträger

Die 13-jährige Sarah Edelmann aus Gerolsheim hat den Workshop in Mainz besucht und sich ein populäres Thema gewählt: „Die Reiseziele der Deutschen“. Die Schülerin des Albert- Einstein-Gymnasiums in Frankenthal überzeugte die Fachjury mit einem klar gegliederten Radiobeitrag. Mit wenigen Stichworten ist es ihr gelungen, „Kino im Kopf“ zu erzeugen, also Bilder des jeweiligen Landes und seiner Sehenswürdigkeiten entstehen zu lassen. Darüber hinaus konnte Sarah mit ihrer sympathischen Stimme und einer engagierten Sprechweise punkten. Insgesamt ein unterhaltsamer und informativer Beitrag, so die Jury.

 

Noah Theis aus Bad Sobernheim in Rheinhessen hat sich ein originelles Thema gesucht – kuriose Gesetze in unterschiedlichen Ländern. So erzählt der 18-jährige Fachoberschüler in seinem Beitrag beispielsweise, dass es Frauen in Großbritannien nicht erlaubt ist, in öffentlichen Verkehrsmitteln Schokolade zu essen. Seine Recherche ergänzt er mit eigenen Kommentaren. Insgesamt ein sehr lustiger und unterhaltsamer Beitrag. Eine beachtliche, fast professionelle Leistung, fanden die Experten, vor allem, da Noah seinen Beitrag allein und ohne Workshop erstellt hat.

 

Einen Preis erhielt in diesem Jahr auch Johanna Wengenroth aus Gemünden im Westerwald. Die 15-Jährige aus der 9. Klasse des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Westerburg konnte die Jury mit einer spannenden Filmbesprechung überzeugen. Packende Schlüsselszenen macht sie mit treffsicher ausgewählten Originaltönen hörbar. Die Geschichte wird also auch ohne Bild sehr lebendig. Psychologisch geschickt hält sie den Ausgang des Films aber geheim, steigert damit die Spannung und weckt die Neugier ihrer Hörer. Ihre mitreißende Präsentation nimmt den Zuhörer für sie ein, urteilte das Fachgremium. Wie Sarah hat auch Johanna ihren Beitrag im RPR1.Workshop in Mainz erarbeitet. Zusätzlich zum Sachgewinn ist sie in die Sendung „RPR1.Der Tag in Rheinland-Pfalz“ mit dem Deutschen Radiopreisträger Jens Baumgart, eingeladen.

 

Der Radio-Nachwuchswettbewerb von RPR1. und der LMK in Kürze:

Bei „An die Mikros-fertig–los!“ waren Jugendliche in ganz Rheinland-Pfalz aufgerufen, sich kreativ mit einem frei wählbaren Thema auseinanderzusetzen. Die Aufgabe bestand darin, einen journalistischen Beitrag zu erstellen, der im Hörfunk gesendet werden kann. Dazu gehörte es auch, die Geschichte kompakt in zwei Minuten Länge darzustellen. Interessierten Jugendlichen gaben die LMK und RPR1. Unterstützung bei drei kostenlosen Moderations-Workshops in Trier, Mainz und Ludwigshafen. Unter professioneller Anleitung von RPR1.Moderatoren und Redakteuren wurden dem Nachwuchs theoretische und praktische Grundlagen der Arbeit im Medium Radio sowie nützliche Tipps und Tricks zur Entwicklung der eigenen Mikrofon-Persönlichkeit vermittelt. Die Teilnehmer übten sich im „Schreiben fürs Sprechen“. Bei der Produktion der Hörfunkbeiträge ging es nicht zuletzt auch darum, die Textpassagen klar und natürlich einzusprechen.

 

Kontakt: Dr. Joachim Kind, Pressesprecher

Tel. 0177/5213100, E-Mail. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Nachlese: 2. Moodle Fachtag Rheinland-Pfalz

Autor: Joachim Dieterich

Am 10.09.2013 fand in Koblenz-Karthause der 2. Moodle Fachtag Rheinland-Pfalz statt. 

Dr. Thomas Strasser von der Pädagogischen Hochschule Wien hielt den Impulsvortrag mit dem Titel:  "Wie kann individualisiertes Lernen in Moodle umgesetzt und multimedial gestaltet werden? Wie verändert sich dadurch das Lernen?" 

Er zeigte in seinem Vortrag, wie moodle im Unterricht gewinnbringend eingesetzt werden kann. Dies zeigte er exemplarisch an internen moodle Tools, aber auch an externen Web 2.0 Tools. Zudem stellte er heraus, dass lernen mit moodle nicht (nur) innerhalb des schulischen Kontextes erfolgen muss. Vielmehr werde das Lernen durch den Einsatz von moodle als "Blended Learning Tool" ent-institutionalisiert. D. h. lernen kann zeit- und ortsversetzt stattfinden und inhaltliche Individualisierung ermöglichen.

Im anschließenden Workshop "Multimediale Tools für individualisiertes Lernen" vertiefte er die Inhalte seines Impulsvortrages. Neben dem moodle Plugin nanogong stellte er die Web 2.0 Tools glogster (http://glogster.com) und audioboo (http://audioboo.fm) vor. Mit nanogong und audioboo kann man Audioaufnahmen direkt im Webbrowser anfertigen, speichern und teilen. Glogster ist eine Plattform mit der sich sogenannte Glogs - Online Multimedia Poster erstellen lassen. Diese können Texte, Fotos, Videos, Grafiken, Sounds, Zeichnungen, Dateien usw. enthalten.

Nachmittags wurde u. a. der Workshop "Individuell fördern mit Moodle und Tablets in game based learning-Szenarien" angeboten. Thomas Ehrmann von der IGS Edigheim und Christian Kleinhanß von medienundbildung.com zeigten am Beispiel eines Mathematik-Kurses für die 5. Klassenstufe, wie sich Strategien des Gamedesigns in Moodle-Kurse übertragen lassen und zeigten wie Lerner dadurch individuell gefördert werden können.