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„curriculum“ - Ein Blick hinter die Kulissen einer freien Onlineplattform für die (Hoch)schul-Lehre

Digitaler Lehrplan und Kompetenzraster „Curriculum“ ist eine freie Online-Plattform, mit der sich digitale Lehrpläne erstellen lassen. Die einzelnen Kompetenzfelder bzw. Ziele in diesen Lehrplänen können mit Materialien – auch aus externen Quellen – verknüpft werden. Daneben bietet die Plattform Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften eine Übersicht über den individuellen Lernstand bzw. den Lernstand der Gruppe. Noch nicht erworbene Kompetenzen können somit klar benannt und gezielt gefördert werden. Der aktuelle Lernstand kann als Zertifikat ausgedruckt werden.

Was ursprünglich aus dem Praxisbedarf einer Lehrperson entstand, erregte wegen der vielfältigen Nutzungsszenarien und der Erleichterung beim Classroom Management die Aufmerksamkeit von Vielen. Doch spätestens seit der Einführung des Medienkomp@ss in Rheinland-Pfalz für alle Sek I Schulen war klar, dass die Plattform auch hier angewendet werden kann. Neue Lernformen mit medialer Unterstützung benötigen Angebote wie Lernstandssichten, Kompetenzdarstellungen und auch Zielvorgaben online.

Der Vortrag erläutert zum einen das didaktische Konzept und die Einbettung des Tools in die Lehrer. Zum anderen wird am Beispiel Rheinland-Pfalz nachgezeichnet, wie sich dieses Open Source Projekt entwickelt hat und mittlerweile in einigen Bundesländern erprobt wird.

Referent: Joachim Dieterich ist regionaler Koordinator für den MedienkomP@ss am Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL). Daneben leitet er das kommunale Medienzentrum Südliche Weinstraße - Landau in der Pfalz und hat Lehraufträge an der Universität Koblenz-Landau, Abteilung Landau.

Moderation: Christian Kleinhanß, Pädagogischer Leiter bei medien+bildung.com, Lernwerkstatt Rheinland-Pfalz. Er vertritt im Sprecher/innen-Team des German Chapter von Europortfolio.org den Bildungssektor Schule.

 

Die Aufzeichnung des Webinar finden Sie hier: https://webconf.vc.dfn.de/p5oj3tfavsf/

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Kostenloser Programmierunterricht in allen Apple-Läden

Bild: Apple

Apple-Chef Cook mit Programiernachwuchs.
(Bild: Apple)
Die "Free Hour of Code"-Workshops sollen Kindern und ihren Eltern einen Einblick in die App-Entwicklung geben. Apple plant die Kurse in seinen weltweit 487 Stores.
Apple plant wie schon im letzten Jahr kostenlose Programmierkurse für Kinder und Eltern in seinen Läden. Wie das Unternehmen mitteilte, findet die "Free Hour of Code" 2016 vom 5. bis 11. Dezember statt – und zwar in jedem einzelnen der 487 Apple-Läden weltweit.
Der Nachwuchs soll bei den Veranstaltungen leicht verständlich in das Programmieren von Apps eingeführt werden. Apple arbeitet dazu eng mit Code.org zusammen. In diesem Jahr wird unter anderem die neue iPad-App Swift Playgrounds zum Einsatz kommen, mit der auch Einsteiger schnell Swift-Programme schreiben können. Die Anwendung wurde kürzlich mit einer Unterstützung für Klang- und Musikerzeugung erweitert.
Die "Free Hour of Code" gibt es bereits seit 2013. Sie sei ein "Highlight" für Apples Team "und die Familien, die unsere Läden besuchen", so Apple-Retail-Chefin Angela Ahrendts. Um bei den Workshops mitmachen zu können, muss man sich vorher anmelden – das geht derzeit allerdings nur für die amerikanischen Apple-Läden. Die deutsche "Free Hour of Code"-Website dürfte in den nächsten Tagen aktualisiert werden.
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Workshop-Beschreibung: planet-schule

2. Landauer e-Learning Tag

medial + digital = optimal!  „ready-to-go-medien“ auf www.planet-schule.de

Moderne Unterrichtsmedien unterstützen innovativen Unterricht. Unterrichtende können mit ihnen Lernende gezielt fördern, differenzierende Arbeitsphasen anbieten und schülergerechte Lernumgebungen gestalten, in denen erfolgreich gelernt und gelehrt werden kann. In der Veranstaltung werden an praktischen Beispielen zeitsparende Techniken für die Unterrichtsvorbereitung und Methoden eines sinnvollen Medieneinsatzes vorgestellt und diskutiert. Für die eigene Weiterarbeit im Unterricht werden den Teilnehmenden in der Veranstaltung Medienpakete kostenlos zur Verfügung gestellt.

Termin: 04.11.2016

Ort: Medienzentrum Südliche Weinstraße - Landau in der Pfalz, Im Justus 1,
76829 Landau,

AP: Joachim Dieterich, Tel.:  06341 / 80646, Fax.: 06341 / 919923, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , http://www.medienzentrum-suew-landau.de

Referentin: Ursi Zeilinger

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Gewinner des Fotowettbewerbs "Mein Lieblingsplatz"

Am 21. Mai 2016 wurden am Tag der offenen Tür die Gewinner des diesjährigen Fotowettbewerbs "Südliche Weinstraße - Landau in der Pfalz: Mein Lieblingsplatz" bekannt gegeben. 

Hier sehen Sie die 3 Gewinnerbilder sowie die Fotoeinreichungen von den anderen Teilnehmer.

 

CC-BY Hannes Becker CC-BY Johanna Joos CC-BY Heide Paque

1. Preis

CC-BY Hannes Becker, 

12 Jahre

2. Preis

CC-BY Johanna Joos

11 Jahre

3. Preis

CC-BY Heide Paque

16 Jahre

Weitere BIldeinreichungen

 

 CC-BY Carl Becker

 

CC-BY Carl Becker 
 

 

CC-BY Ischel Demirova

 CC-BY Carl Becker

8 Jahre

 CC-BY Carl Becker

8 Jahre

CC-BY Ischel Demirova

7 Jahre 

 

CC-BY Flemming Fuchs

 

CC-BY Cédric Goldemann 

 

CC-BY Hannah Hilzendegen 
 CC-BY Flemming Fuchs

16 Jahre

 CC-BY Cédric Goldemann

13 Jahre

 CC-BY Hannah Hilzendegen

12 Jahre

 

CC-BY Johanna Joos

 

CC-BY Roberto Laudani

 

CC-BY Roberto Laudani
 CC-BY Johanna Joos

11 Jahre

 CC-BY Roberto Laudani

16 Jahre

 CC-BY Roberto Laudani

16 Jahre

 

CC-BY Roberto Laudani

 

CC-BY Roberto Laudani

 

CC-BY Roberto Laudani
 CC-BY Roberto Laudani

16 Jahre

CC-BY Roberto Laudani

16 Jahre

CC-BY Roberto Laudani

16 Jahre

 

CC-BY Lynn Bernhard

 

CC-BY Lynn Bernhard

 

CC-BY Mara Bernhard 
  CC-BY Lynn Bernhard

9 Jahre

CC-BY Lynn Bernhard

9 Jahre

CC-BY Mara Bernhard

11 Jahre

 

CC-BY Noah Paque

 

CC-BY Lauri Senzel

 

CC-BY Lara Marie Stengel 
  CC-BY Noah Paque

13 Jahre

CC-BY Lauri Senzel

8 Jahre

CC-BY Lara Marie Stengel

10 Jahre

 

CC-BY Lara Marie Stengel

 

CC-BY Leander Stengel

 

CC-BY Aron Tepel 
  CC-BY Lara Marie Stengel

10 Jahre

CC-BY Leander Stengel

7 Jahre

CC-BY Aron Tepel

6 Jahre

 

CC-BY Clara Tepel

 

CC-BY Simon Tepel

 

CC-BY Marc Ullemeyer 
  CC-BY Clara Tepel

12 Jahre

CC-BY Simon Tepel

9 Jahre

CC-BY Marc Ullemeyer

15 Jahre

 

CC-BY Marc Ullemeyer

 

CC-BY Marc Ullemeyer

 

CC-BY Marc Ullemeyer 
  CC-BY Marc Ullemeyer

15 Jahre

CC-BY Marc Ullemeyer

15 Jahre

CC-BY Marc Ullemeyer

15 Jahre

 

Wir danken allen Teilnehmern des Fotowettbewerbs für die schönen Bild-Einreichungen. Die Bilder stehen unter der CC-BY Lizenz. Weitere Information zur Lizenz finden Sie unter https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/

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Medienbox zu den Zoo-Jugendspielen am 18. und 19. Mai 2016

Wir vom Medienzentrum haben für die bundesweite 1. Zoo-Jugendspiele eine Medienbox zusammengestellt, die interessierte Schulen bei uns leihen können.  

Bei den Zoo-Jugendspiele soll es an 10 Stationen um die Bedeutung, Bedrohung und den Schutz der Artenvielfalt unter besonderer Berücksichtigung ausgewählter Tierarten gehen. Wir haben daher unsere Medienbox passend zu den Stationen aufgebaut.

 

Station 1 - 4: Bedeutung und Bedrohung der Artenvielfalt


Onlinemedien zur Artenvielfalt

 

Station 5: Der sibirische Tiger


Onlinemedien zum Tiger 

DVD: Tiere im Zoo (25 Minuten / 2009)

Die DVD erlaubt einen Blick hinter die Kulissen eines Zoos. Die filmische Entdeckungstour begleitet einen Tierarzt und einen Tierpfleger bei ihrer Arbeit und liefert so Einblicke, die einem "normalen" Besucher verwehrt bleiben. Wie werden die Tiere gefüttert? Hat der Pfleger ein besonderes Verhältnis zu seinen Schützlingen? Was muss beim Bau der Gehege beachtet werden, damit sich die Tiere im Zoo wohlfühlen? Warum schützt ein Zoo Arten? Ein Filmkapitel befasst sich mit dem sibirischen Tiger.

Link zur Ausleihe

 

Station 6: Humbold-Pinguin


Onlinemedien zum Humbold-Pinguin

DVD/VHS: Pingu Einstein (18 Minuten / 2004)

Auf unterhaltsame Weise berichtet der Film, wie der Humboldt-Pinguin Einstein im Landauer Zoo aufwächst. Dabei werden Informationen über die Entwicklung des Kükens und die Lebensweise der Pinguine vermittelt.

Link zur Ausleihe

 

DVD/VHS: Pepe in Not (16 Minuten / 2004)

Geier Gonzales erzählt von seinem Freund Pepe, dem Humboldt-Pinguin. Zusammen mit anderen Tieren leben die beiden auf einer Insel im Pazifik. Pepe ist sehr beschäftigt, denn er muss Futter für seine beiden Kühen besorgen. Bei der Suche nach Fisch gerät er immer wieder in große Gefahr. Gonzales möchte Pepe helfen, denn er hat von Wissenschaftlern erfahren, dass Humboldt-Pinguine von der Ausrottung bedroht sind. Er wendet sich mit einem dringenden Appell an den Präsidenten von Chile.

Link zur Ausleihe

 

Station 7: Schimpanse


Onlinemedien zum Schimpansen

 

 

Station 8: Sudan-Gepard


Onlinemedien zum Gepard

 

Station 9: Prinz-Alfred-Hirsch


Onlinemedien zum Hirsch

 

Station 10: Weißstorch


Onlinemedien zum Weißstorch

DVD: Unser Weißstorch (29 Minuten)

Gezeigt werden die Ankunft der Weißstörche im Brutgebiet, Begattung, unterschiedliche Neststandorte, ausführliche Dokumentation der Brutzeit und Aufzucht der Jungen bis zum Flüggewerden, Nahrungssuche und Storchenzug.

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DVD: Im Land der Störche: Polen (30 Minuten / 2003)

Nicht nur auf Weiden und Feldern, auch auf den Höfen im Osten Polens läßt das Wirtschaften der Bauern der Natur noch Raum. So verwundert es nicht, daß von vielen Dächern lautes Klappern ertönt. In manchen Dörfern Masurens können Weißstörche gar kleine Kolonien bilden. Das hat Tradition, und einige Paare brüten schon so lange dort, daß ihre Nester zu meterhohen und tonnenschweren Kunstwerken werden, denn jedes Jahr wird neuer Reisig aufgetürmt. Weißstörche sind Kulturfolger und suchen die Nähe des Menschen. Ihre scheuen Verwandten, die Schwarzstörche, brüten hingegen in einsamen Wäldern. Kaum jemand hat sie je gesehen. Ihre Nester bauen sie in die Kronen hoher Bäume.

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Zusatzmaterial


DVD: Die Landauer Zooschule 
(62 Minuten / 2012) Naturschutz und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Biologisches Wissen über Tiere zu vermitteln – das war die Zielrichtung der Zooschule Landau 1992. Die Zooschule ist ein Kooperationsprojekt von Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, und Zoo Landau in der Pfalz. Mitte der 1990er Jahre entwickelte sich die Zooschule Landau durch spezielle Unterrichtsangebote weiter zu einer Tier-, Arten- und Naturschutzschule.

Global denken – lokal handeln. Grüne Umwelterziehung und entwicklungspolitische Bildung werden heute im Unterricht zusammengeführt. Der Film veranschaulicht auf zwölf Handlungsfeldern die vielfältige Bildungsarbeit der Zooschule Landau und zeigt damit das große Potenzial der Zoos im Bereich Bildung auf. Die Landauer Zooschule wurde bereits drei Mal für ihre Bildung zur nachhaltigen Entwicklung ausgezeichnet.

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DVD: Die Eifel - Wege in die Wildnis - Sommer und Herbst im Nationalpark Eifel; Winter und Frühling im Nationalpark Eifel; Natur unter Vertrag - Bedrohte Arten erobern die Eifel zurück (2010)

Die DVD enthält die drei Sendungen (jeweils 15 min) der Reihe "Die Eifel - Wege in die Wildnis":

1. "Sommer und Herbst im Nationalpark Eifel": Die Wildkatze ist das Leittier des Nationalparks und vom Aussterben bedroht. Mit einer versteckten Kamera mit Selbstauslöser werden einzelne Exemplare fotografiert und katalogisiert. Der Nationalpark mit seinen Wäldern und Offenflächen könnte ihre Rettung sein. Vor gut 150 Jahren wurden auch hier die schnell wachsenden Fichten angepflanzt, heute sollen sie durch Laubbäume wie Buchen ersetzt werden. Auf der Dreiborner Hochfläche rollten bis vor wenigen Jahren noch Panzer, es war ein Truppenübungsplatz. Heute gehört das riesige Graslandbiotop mit seinem Eifelgold, dem Ginster, zum Nationalpark Eifel.

2. "Winter und Frühling im Nationalpark Eifel": Im Winter bieten Hagebutten dem Wild einen vitaminreichen Snack, abgestorbenes Totholz dient unzähligen Tieren und Pflanzen als Unterschlupf und Nahrung. Aus dem ehemaligen Wirtschaftswald mit Fichten wird langsam wieder ein Naturwald mit Laubbäumen. Im Frühling sind die leuchtenden Narzissenwiesen eine Besucherattraktion. An den Bachläufen finden sich viele Heilkräuter und Buntspechte können bei ihrem Tagewerk beobachtet werden. Sogar der seltene Mittelspecht ist wieder heimisch geworden im Nationalpark.

3. "Natur unter Vertrag - Bedrohte Arten erobern die Eifel zurück": Die nordrhein-westfälische Eifel ist heute Vorbild in Sachen Naturschutz; dies gilt nicht nur für den Nationalpark, sondern auch auf Flächen außerhalb des Parks, die anders genutzt werden: Siedlungen mit Industriegebieten, vielbefahrene Straßen, Forstwirtschaft mit Sägewerken, Tongruben. Die größten Flächen werden jedoch von Land- und Forstwirtschaft geprägt - mit einer Besonderheit: Viele Bauern nehmen aktiv am Naturschutz teil. Sie düngen einige ihrer Wiesen nicht, spritzen nicht gegen Schädlinge und mähen später nach der Blüte. Auf diesen Flächen leben heute viel mehr seltene und gefährdete Pflanzen und Tiere als noch vor wenigen Jahren. Eine besonders bedrohte Tierart der roten Liste lebt im Perlbach - die Perlbachmuschel. Früher lebten Millionen von ihnen dort, aber die hemmungslose Plünderung wegen ihrer kostbaren Perlen und die Verschmutzung des Wassers rotteten sie fast gänzlich aus. Um sie dort wiederanzusiedeln werden sie mühsam im Labor nachgezüchtet. Ihr komplizierter Lebenszyklus macht das Projekt "Perlbachmuschel" zu einem echten Abenteuer.

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Unsere Erde (95 Minuten / 2007)

"Unsere Erde" ist eine eindrucksvolle Naturdokumentation mit bemerkenswerten Luft- und Nahaufnahmen, die mit speziell für diesen Film entwickelten Aufnahmetechniken entstanden. Der Zuschauer erhält dadurch die Gelegenheit, faszinierende Landschaften und Tiere in freier Wildbahn aus einer Perspektive zu beobachten, die der Mensch mit eigenen Augen nicht einnehmen kann. 

Der Film begleitet drei Muttertiere, eine Eisbärenmutter, eine Elefantenkuh und eine Buckelwalmutter, die ums Überleben ihrer Kinder kämpfen. Dabei beginnt die Reise des Films in der Arktis, quert den Äquator und endet in der Antarktis.

In einer Zeit, in der das weltweite Bewusstsein für die Gefährdung unseres Planeten immer stärker wächst, ist der Film von größter Bedeutung. Der Regisseur Alastair Fothergill: "Würde man den Film 10 oder 20 Jahre später drehen, könnten viele dieser Bilder überhaupt nicht mehr eingefangen werden."

DVD 1 Film in ganzer Länge (95 min) und in 16 Kapiteln

01: Vorspann; 02: 1200 km südlich des Nordpols; 03: 1600 km südlich des Nordpols; 04: 3000 km südlich des Nordpols; 05: 4000 km südlich des Nordpols; 06: Am Äquator; 07: Wandern durch die Wüste; 08: Lebensraum Savanne; 09: Herausforderung Himalaja; 10: Der Weg des Wassers; 11: Leben im Meer; 12: 800 km südlich des Äquators; 13: 3250 km südlich des Äquators; 14: 6500 km südlich des Äquators; 15: Zurück in den Norden; 16: Abspann

Trailer und Teaser: Kinoteaser; Kinotrailer; Ford-Trailer. 

DVD 2 Making of (59 min, englisch mit deutschen Untertiteln)

- Interviews mit Regisseur und Produzent (67 min, englisch mit deutschen Untertiteln): Echte Herausforderung; Die drei "Hauptdarsteller"; Spektakuläre Bilder; Aufnahmetechniken; Die Natur der Dinge; Motivation, Antrieb und Ziele; Die Arbeit im Team; Die Produktion - von der Idee zum Film; Eine Dokumentation auf der großen Leinwand; Musik und Soundeffekte.

- In der Arktis (2 Interviews, 18 und 4 min, englisch mit deutschen Untertiteln): Im Gespräch mit Alastair Fothergill; Alastair Fothergill und Jason Roberts (Location Manager) über den Dreh der Eisbärszenen.

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