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Die Bedeutung digitaler Medien hat in den letzten Jahren weiter zugenommen und wird zukünftig die Lebenswirklichkeit unserer Schülerinnen und Schüler mehr denn je beeinflussen und bestimmen. Die Nutzungsformen der neuen Medien bieten viele Chancen, vor allem der Interaktivität und Kommunikation, aber auch Risiken. Es ist folglich eine der Hauptaufgaben der Lehrkräfte, sich dieser veränderten medialen neuen Welt in ihrer Ganzheitlichkeit mit ihren Auswirkungen auf Kommunikations- und Lernprozesse zu öffnen und das bedeutsame Bildungsziel von Schule, den Umgang  mit diesen Medien und deren kritische Reflexion zu fördern. 

Zu den negativen Begleiterscheinungen der neuen Medienangebote zählt auch das Thema Mobbing, bzw. Cybermobbing. So berichtet die aktuelle JIM- Studie 2013, dass 32% der 12-19- Jährigen in Deutschland in ihrem Bekanntenkreis jemanden kennt, der per Handy oder Internet „fertig gemacht wurde“. (Vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM 2013. Jugend, Information, (Multi.) Media. Basisstudie zum Medienumgang 12-19-Jähriger in Deutschland. Stuttgart: 2013, S. 41.)
Die Fortbildung  möchte Lehrkräften den Begriff des Cybermobbings erläutern und vermitteln, wie mithilfe ausgewählter, didaktisch wertvoller Materialien zum Thema, ein präventiver und erfolgreicher Unterricht zu diesem Gebiet des Jugendmedienschutz erfolgen kann.  

Referentin: Beatrice Finger

Weitere Fortbildungen des Medienzentrums finden sie unter www.medienzentrum-suew-landau.de